Robert Bauer hat als Finanzleiter selbst mit BMD und österreichischen KMU-Systemen gearbeitet – jahrzehntelang, in verschiedenen Branchen. Er optimiert Ihre Prozesse aus der Anwenderperspektive, nicht als Techniker.
Erstgespräch anfragenKommt Ihnen das bekannt vor?
Monatliche Meldungen werden manuell zusammengestellt, weil das ERP die Daten nicht automatisch liefert. Berichte für die Geschäftsführung entstehen durch stundenlanges Zusammensuchen in Excel. Schnittstellen zwischen Lohnverrechnung, Buchhaltung und externen Partnern laufen über manuelle Zwischenschritte – und jeder davon ist eine potenzielle Fehlerquelle.
Das ist kein Einzelfall – das ist der Alltag in vielen österreichischen KMU. Nicht weil die Systeme schlecht wären, sondern weil sie nie aus kaufmännischer Perspektive optimiert wurden. IT setzt ein, was technisch möglich ist. Was der CFO oder Geschäftsführer wirklich braucht, fragt niemand.
Genau das macht Robert Bauer anders.
Der BMD-Spezialist aus Anwendersicht
BMD NTCS ist die führende kaufmännische Software in österreichischen KMU und Steuerberatungskanzleien. Robert Bauer kennt BMD nicht aus dem Handbuch – er hat das System jahrzehntelang als Finanzleiter täglich genutzt, konfiguriert und weiterentwickelt. Er weiß, wo die Stärken liegen, welche Funktionen kaum jemand nutzt und wo typische Fehlerquellen entstehen.
Viele Unternehmen setzen BMD ein – aber nutzen nur einen Bruchteil seiner Möglichkeiten. Automatisierungen, die eigentlich im System vorhanden wären, laufen manuell. Reports, die auf Knopfdruck verfügbar sein sollten, werden händisch zusammengestellt. Robert Bauer identifiziert diese Lücken und schließt sie – aus der Perspektive dessen, der das System täglich bedienen muss, nicht aus jener des IT-Dienstleisters.
Unser Vorgehen
01
Aufnahme und Bewertung der bestehenden ERP-Prozesse und Systemlandschaft. Identifikation von Medienbrüchen, manuellen Prozessen und Fehlerquellen. Analyse der Schnittstellen zu Lohnverrechnung, Buchhaltung und externen Partnern. Ehrliche Standortbestimmung: Wo steht Ihr Unternehmen im Vergleich zu dem was möglich wäre?
02
Entwicklung einer priorisierten Roadmap – was bringt den größten Hebel, was ist realistisch umsetzbar, was kostet was. Systemauswahl und Evaluierung wenn eine Neueinführung sinnvoll ist. Business Case und ROI-Kalkulation für alle geplanten Maßnahmen.
03
Projektbegleitung bei der technischen Implementierung – als kaufmännischer Anwender, der mit IT-Dienstleistern auf Augenhöhe kommuniziert. Aufbau automatisierter Melde- und Abrechnungsprozesse. Einrichtung von Schnittstellen zu externen Systemen und Partnern.
04
Aufbau von Management-Dashboards für CFO und Geschäftsführung. Echtzeit-Reporting zu Vorsorgebeiträgen, Lohnkosten und Mitarbeiterdaten. Automatisierte Auswertungen für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer – ohne manuellen Aufwand.
05
DSGVO-konforme Datenhaltung und Zugriffsverwaltung. Revisionssichere Archivierung aller vorsorgerelevanten Dokumente und Meldungen. Compliance-Check bestehender Prozesse nach österreichischem Recht – nicht nach deutschem DACH-Standard.
Der FinComm-Vorteil
Der eigentliche Mehrwert entsteht an der Schnittstelle beider Leistungsbereiche: Wenn Pensionskassen-Beiträge automatisch aus der Lohnverrechnung gemeldet werden, Beitragsnachweise digital archiviert sind und der Geschäftsführer auf Knopfdruck einen Überblick über alle Vorsorgeverpflichtungen erhält – dann arbeitet das System für Sie, nicht umgekehrt.
Mehr zur betrieblichen AltersvorsorgeDer Unterschied
Robert Bauer hat nicht implementiert – er hat genutzt. 20+ Jahre als Finanzleiter bedeuten: er weiß was ein GF oder CFO wirklich aus dem ERP braucht, und was in der Praxis funktioniert.
FinComm verkauft keine Software, verdient keine Provision und hat keinen Implementierungsvertrag mit einem Hersteller. Die Empfehlung ist die beste für Ihr Unternehmen – nicht für den Anbieter.
DSGVO, österreichisches Steuerrecht, SV-Recht, Pensionskassengesetz – alle Prozesse werden auf das österreichische Regelwerk abgestimmt. Kein DACH-Import, kein deutsches Compliance-Modell.
Kein anderer Anbieter in Österreich verbindet ERP-Optimierung und betriebliche Altersvorsorge strategisch. Der Mehrwert entsteht genau an dieser Schnittstelle.
ERP-Potenzial prüfen
In einem kostenlosen Erstgespräch analysiert Robert Bauer Ihre ERP-Situation und zeigt Ihnen konkret, wo das größte Optimierungspotenzial liegt — ohne Produktverkauf, ohne Verpflichtung.
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